SPD-Ortsverein St. Johann

Nahversorgung auf dem Eschberg sicherstellen!

"Seit 1963 ist der Eschberg Wohngebiet"

Die SPD ist sehr besorgt über die Entwicklung der Nahversorgung auf dem Eschberg. „Eine funktionierende Nahversorgung ist für die Lebensqualität auf dem Eschberg von großer Bedeutung“, so Marc Strauch, Vorsitzender des Ortsvereins St. Johann. „Wir haben im Ortsverein in den letzten Tagen intensive Gespräche über das Thema geführt. Wenn uns der Einzelhandel auf dem Eschberg wegbricht, muss uns das große Sorgen machen. Das Aus für die Schröder-Filiale ist deshalb ein herber Schlag für den Stadtteil.“

Auch die Stadtratsfraktion hat die Frage der Nahversorgung auf dem Eschberg aufgegriffen. „Wir haben die Verwaltung gebeten, die Situation eingehend zu analysieren und das Thema bei der nächsten Sitzung des städtischen Konsultationskreises Einzelhandel zu thematisieren. Die Stadt hat viel investiert, um die Stadtteilqualität zu erhalten und zu verbessern. Der Brandenburger Platz wurde saniert und verschönert. Der städtische Gebäudemanagementbetrieb hat mit hohen Summen Kita und Grundschule ausgebaut, saniert und die Außengelände verbessert. Auch die städtische Siedlungsgesellschaft hat mehrere Gebäude auf den neuesten Stand gebracht. Es ist für uns von großer Bedeutung, Nahversorgung und Einzelhandel als wichtige Bestandteile der Stadtteilqualität auf dem Eschberg zu sichern und eine mögliche Abwärtsentwicklung des Stadtteils zu verhindern“, so der SPD-Stadtverordnete Thomas Kruse.

Neujahrsempfang

Sa 14.1.2017, 16.30 Uhr: Neujahrsempfang in der Aula der Mügelsbergschule (Brauerstraße), mit Ehrung. Gastredner: Elke Ferner und Ulrich Commercon

Neuer Vorstand gewählt

Nach der Fusion mit dem Ortsverein Eschberg wurde am 12.12.2016 Marc Strauch als Vorsitzender wiedergewählt. Als StellvertreterInnen fungieren wie bisher Josephine Ortleb und Kai Frisch. Die langjährige Schatzmeisterein Vera Wilhelm gab ihr Amt an Frederik Barke weiter. Die Hauskassierung übernehmen Sonja Bayer und Hermann Fischer. Als SchriftführerInnen wurden Regina Schäfer-Maier und Simon Musekamp gewählt. Revisorinnen sind Marina Hett und Vera Wilhelm. Der vollständigen Vorstand ist hier zu sehen.

Bildungsminister Ulrich Commercon leitete im Auftrag des Kreisverbandes die Sitzung bis zur Neuwahl des Vorsitzenden. In einer vollständigen Vorstellungsrunde machten sich die anwesenden Eschberger und St. Johanner gegenseitig bekannt. Die alte St. Johanner Satzung wurde von den Anwesenden für den "neuen" Ortsverein übernommen. Neu gewählt wurde die Delegierte für den Kreisparteitag und den Landesparteitag.

Um die beiden Wahlkämpfe 2017 vorzubereiten, soll eine AG Wahlkampf gegründet werden. Thomas Kruse stellte sich als AG-Leiter bereit. Zu später Stunde erläuterte unser Kandidat zur Landtagswahl, Jürgen Renner, Aktuelles zur Landtagswahl.


Fotos von der Veranstaltung findet ihr hier.

Josephine Ortleb - Unsere Kandidatin im Wahlkreis 296

Unsere Genossin Josephine Ortleb wurde in der Delegiertenversammlung am 25. Oktober zur Kandidatin der SPD für den Bundestagswahlkreis 296 gewählt. Fine setzte sich nach einer überzeugenden Vorstellungsrede mit 80 zu 60 Stimmen gegen Margriet Zieder-Ripplinger aus Großrosseln durch. Der Ortsverein gratuliert ganz herzlich. Jetzt gilt es, im kommenden Sommer einen guten und sachlich überzeugenden Bundestagswahlkampf zu führen. Wer Fines GegenkandidatIn im Wahlkreis sein wird, will die CDU erst nach der Landtagswahl entscheiden.

Josephine Ortleb zur Saarbrücker Kandidatin für den Bundestag nominiert

Liebe Genossinnen und Genossen!

Vielen Dank für meine Nominierung zu eurer Kandidatin für den Bundestag. Ich trete an, um authentisch und glaubhaft die Interessen der Saarbrückerinnen und Saarbrücker in Berlin zu vertreten. Mir ist es besonders wichtig, den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, ihnen zuzuhören und gemeinsam Alternativen zu erarbeiten, wenn es mal hakt. Denn genau das geht in der Politik leider viel zu oft verloren. 

Saarbrücken braucht nicht die große Bühne, sondern Menschen die Haltung beweisen und sich konsequent für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.  

Bei der Bundestagswahl 2017 wird es für mich um eine zentrale Frage gehen: Wie möchten wir eine gerechtes und solidarisches Leben gestalten? Dafür brauchen wir eine echte Politik der sozialen Gerechtigkeit. Mit einer solidarischen Steuerpolitik, gerechten Sozialsystemen und handlungsfähigen Kommunen lösen wir die Gerechtigkeitsfragen unserer Zeit.

Gemeinsam mit euch möchte ich mich für eine offene Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch sich verwirklichen kann. Für eine tolerante Gesellschaft, in der niemand in Angst oder Ausgrenzung leben muss. Und für eine faire Gesellschaft, in der jeder die gleichen Chancen auf ein gutes Leben hat.

Kurz meiner Person: Ich bin 29 Jahre alt, Fachwirtin im Gastgewerbe und seit 7 Jahren aktives SPD-Mitglied. Seit meiner Ausbildung zur Restaurantfachfrau bin ich Mitglied in der Gewerkschaft NGG und setze mich als Mitglied der Tarifkommission im Hotel- und Gaststättenbereich für faire Löhne und gute Arbeit ein. Am stärksten haben mich die Jahre als Landesgeschäftsführerinder Jusos Saar und als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Saarbrücken geprägt. In dieserZeit habe ich die Strukturen der Partei und die Akteure vor Ort kennengelernt. Diese Erfahrungen helfen mir auch sehr bei meiner Arbeit in Elkes Wahlkreisbüro.

Schwerpunkt meiner inhaltlichen Arbeit war und ist die Gleichberechtigung zwischen Mann undFrau. Dafür setze mich auch seit Jahren als Kreisvorsitzende der ASF Saarbrücken ein. Als junge Stadträtin ist es mir sehr wichtig, vor Ort präsent zu sein, in der Stadt und ihren Vereinen.

Vor knapp einem Jahr habe ich den Verein „Leerstandskultur Saarbrücken e.V.“ mitgegründet. Unser Ziel ist es Leerstände für Künstler und Veranstaltungen temporär nutzbar zu machen. Ich möchte aktiv das Stadtbild mitprägen, Freiräume gestalten und Kultur für alle zugänglich machen. Das ist auch mein Leitbild in meiner Arbeit im Kulturauschuss. Ich engagiere zudem bei Aldona e.V. und bin Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.

Eure Josephine Ortleb

Armut in einer reichen Gesellschaft? Diskussionsveranstaltung

Armut in einer reichen Gesellschaft? Von Kinderarmut zur Rentenlücke-Ausgrenzung geht uns alle an!

Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 ab 19 Uhr im Familycafé am dann neuen Standort Mainzerstraße 43, gegenüber Joachim-Deckarm-Halle

Deutschland ist heute eines der reichsten und zugleich ungleichsten Länder der Welt. In kaum einem  anderen Land besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung größere Vermögenswerte. Die Schere  zwischen hohen und niedrigen Einkommen klafft immer weiter auseinander. Zudem wird der
Faktor Arbeit hierzulande ungleich mehr mit Steuern und Abgaben belastet als Kapitalvermögen.

Ungleichheit in Deutschland hat viele Gesichter. Frauen mit zerrissenen Erwerbsbiographien, Bewohner ländlicher Regionen, Migranten, Menschen aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien, Alleinerziehende, Alte und Kinder. 2 Millionen Kinder leben unter der Armutsgrenze in armen Familien und sind dauerhaft in ihren Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt. Wer arm ist, bleibt arm! Ebenso zeichnet sich in den kommenden Jahren eine zunehmende Altersarmut ab. So wird das Rentenniveau bis 2030 auf 42 % des letzten Nettoeinkommens sinken. Die zusätzlich eingeführte kapitalgedeckte Rente à la Riester hat sich in Zeiten permanenter Niedrigzinspolitik als Flop entpuppt und hat letztendlich vor allem Banken und Versicherungen hohe Provisionen beschert. Immer mehr Menschen verdienen in Vollzeitjobs so wenig, dass sie sich eine private Vorsorge in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und steigender Mieten gar nicht mehr leisten können. Staatliche Förderprogamme sorgen zudem ungerechterweise für eine weitere Umverteilung des Vermögens zugunsten der Gruppe der Besserverdienenden.

Und diese Ungerechtigkeitsspirale gewinnt immer mehr an Fahrt!!!!!

Über all das wollen WIR gemeinsam mit EUCH diskutieren. Wir werden in kurzen Impulsverträgen die Problematik darstellen. Anschließend soll die Diskussion im Vordergrund stehen. Die Impulsvorträge werden auch als Wandzeitung präsentiert. Einleitend werden wir einen kurzen Monitorfilm zeigen,der sich mit dem Thema Altersarmut befasst.

Jahreshauptversammlung der ASM St. Johann

Auf der Jahreshauptversammlung der ASM St. Johann wurde der Genosse Bertold Leske zum aktuellen Quartalsvorsitzenden gewählt. Aus den Reihen der St. Johanner Jusos stießen mehrere Neumitglieder zur ASM. Nach Arbeiten an der Elektroanlage des SPD-Ladens tauschten sich die Anwesenden über die politische Gesamtlage und die Lage der Männer in der SPD aus.

Neujahrsempfang 2016 der SPD St. Johann

9. Januar 2016

140 Gäste waren in der Aula der Mügelsbergschule zum Neujahrsempfang des größten saarländischen Ortsvereins gekommen, darunter auch etliche Genossinnen und Genossen aus befreundeten Saarbrücker Ortsvereinen.

Der Landesvorsitzende der SPD Saar und Bundesminister der Justiz und Verbraucherschutz Heiko Maas fand in seiner Grußrede klare Worte zu den Ereignissen in Köln: "Wir müssen alles tun, um Frauen besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Das Recht fragt nicht, woher jemand kommt, sondern was er getan hat." Auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium Elke Ferner äußerte sich zu dem aktuellen Thema: "Wir brauchen ein entschiedenes Auftreten der gesamten Gesellschaft gegen Gewalt an Frauen. Sexuelle Gewalt gegen Frauen findet täglich und überall statt: Ob zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und im Internet. " Die Kölner Ereignisse waren Hauptgesprächsthema unter den St. Johanner Genossinnen und Genossen. Auch Marc Strauch, Vorsitzender der St. Johanner SPD, äußerte sich zum Thema, ließ dann die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren und bedankte sich bei allen Mitgliedern, die sich für den Ortsverein im vergangenen Jahr tatkräftig eingesetzt hatten. 

15 Jubilare wurde geehrt, darunter auch mehrere mit 50 Jahre Mitgliedschaft. Der Chor des Ortsvereins, die Rote Lyra St. Johann, trug zu Ehren der Jubilare Arbeiter- und Partisanenlieder vor. Bei einem Imbiss, Pianomusik und regen Tischgeprächen gingen die Anwesenden dann zum gemütlichen Teil des Nachmittags über.

Hier gehts zu den Fotos der Veranstaltung.

Doppelspitze für Ortsvereine bald möglich?

Marc Strauch verteidigt den Doppelspitzen-Antrag

10. Oktober 2015

Der Antrag der SPD St. Johann, die Möglichkeit einer geschlechtsgemischten Doppelspitze in Ortsvereinen in die Satzung der SPD aufzunehmen, hat beim Landesparteitag am 10. Oktober große Zustimmung erfahren. Trotz Ablehnung durch die Antragskommission konnten Marc Strauch und Elke Ferner, unterstützt auch durch unsere Kreisvorsitzende Isolde Ries, in ihren Redebeiträgen zum Antrag die anwesenden Delegierten überzeugen, unserem Antrag zuzustimmen.

Nach langer Diskussion in unserem Ortsverein auf Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen hatten wir beschlossen, einen Antrag auf Satzungsänderung zu stellen. Künftig soll es möglich sein, alternativ zu einem Vorsitzenden / einer Vorsitzenden auch eine gemischtgeschlechtliche Doppelspitze zu wählen. Mehrere Arbeitskreise der SPD und Ortsvereine haben bereits eine - bisher noch "illegale" - Doppelspitze.

Wir hatten unseren Antrag wie folgt begründet: "Die antiquierte Satzungsregelung verhindert, dass die SPD sich als moderne Partei nach außen präsentieren kann, in der Frauen und Männer sich auf Augenhöhe Führungsaufgaben partnerschaftlich teilen. Gleichzeitig verhindert die geltende Satzung, dass Frauen und Männer, die neben Beruf und Familie auch Verantwortung in der und für die SPD übernehmen wollen, sich diese mit jemand anderem teilen können und so ihre anderen Verpflichtungen auch noch wahrnehmen können. Damit wird die Führungsreserve unnötig reduziert und die politischen Kernforderungen der SPD nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und ehrenamtlichem Engagement und nach mehr Frauen in Führungspositionen im eigenen Einflussbereich der SPD konterkariert."


Mit dem Beschluss auf dem Landesparteitag ist die erste Hürde für eine Satzungsänderung geschafft. Auf dem Bundesparteitag im Dezember wird es neben unserem Antrag einen gleichlautenden Antrag der Bundes-AsF geben. 

SPD St. Johann stark auf dem Landesparteitag

10. Oktober 2015

Der Ortsverein St. Johann stellte beim 29. ordentlichen Parteitag der SPD Saar mit 11 Delegierten die größte Delegation. Auch für die Medien sind die St. Johanner immer gern genommene Gesprächspartner.

Unsere Delegierten Wolfgang Handschuch und Thomas Kruse wurden nach der Wahl von Anke Rehlinger zur stellvertretenden Landesvorsitzenden vom SR interviewt.

Mehrere St. Johanner Delegierte redeten zu den verschiedenen Anträgen.

Marc Huppertz spricht zum Tranzparenzregister für Bundestagsabgeordnete. Bilder 2+3: Wolfgang Handschuch und Kurt Wiedemann zum TTIP-Antrag. Bilder 5+6: Thomas Kruse und Wolfgang Handschuch im SR-Interview
 

SPD St. Johann auf Landesparteitag geehrt

9. Oktober 2015

Ehrung für die SPD St. Johann auf dem Landesparteitag für hervorragende Mitgliederwerbung. Unser Vorsitzender Marc Strauch nimmt die Urkunde entgegen.

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